St. Germain in meinem Leben
Zeit der Vorbereitung
Im Jahre 1978 hatte ich ein intensives Erleuchtungserlebnis, das mein Bewusstsein auf eine höhere göttliche Schwingungsebene brachte.
Während einer Astralreise hatte ich meinen Körper spontan verlassen und war ins All gereist. Als ich im Großen Ganzen ankam, erkannte ich, dass dies der Ort war, den ich in all meinen Vergangenheiten eingenommen hatte und es war der Ort, den ich in jeder Zukunft bewohnen würde. Auch hier und jetzt, war das Große Ganze meine kosmischen Existenz, auch wenn mein Körper unten auf der Erde weilte.
Ich war an meinem ureigenen Platz der Schöpfung angelangt. Dabei erkannte ich, dass jeder andere Teil der Schöpfung - alle Menschen, Tiere, Pflanzen, auch alle außerirdischen Existenzformen hier oben ihren ganz persönlichen Platz hatten. Kein Wesen würde
jemals von diesem Ort verschwinden, es sei denn, die gesamte Schöpfung würde sich auflösen.
In der Mitte des Großen Ganzen sah ich ein strahlendes Licht der unendlichen Liebe. Ich sah, wie das Licht zu jedem Teil der Schöpfung floss, und jeder einzelne Teil der Schöpfung, strahlte bedingungslos das Licht der Liebe zurück. Ich erkannte, dass unsere gesamte Schöpfung durchdrungen war von der unendlichen kosmischen Liebe. Kein Wesen, mochte es noch so unscheinbar sein, wurde von diesem Licht übersehen.
Dann erkannte ich, dass dieses Licht Gott war. Gott strömte in alle Formen seiner Existenz und diese strahlte unentwegt das Licht Gottes zurück.
Ich fühlte mich ergriffen, als ich Gott erkannte und wie er seine unermessliche Liebe, wie Ebbe und Flut unentwegt strömen ließ. Mir wurde bewusst, dass jede Existenz in der Schöpfung ein Teil von Gott war und Gott war ein Teil der unendlichen Schöpfungsformen.
Auch ich war ein Teil von Gott. Diese Erkenntnis ließ mich unendlich weit werden. Es war mir damals unvorstellbar, dass ich jemals in meiner Zukunft irgendeinem göttlichen Wesen anders begegnen könnte, als in der strahlenden Liebe Gottes, die ja auch durch mich floss.
Während ich mich dieser Erfahrung hingab erschien ein Engel an meiner rechten Seite. Er streckte seinen Arm nach unten aus und sagte: "Schau, hier unten steht dein Körper. Möchtest du in deinen Körper wieder zurückkehren"? Eigentlich war es zu schön hier oben im Kosmos, um an eine Rückkehr zur Erde zu denken. Doch dann tauchte ein unbeschreibliches Gefühl der Liebe für alle Menschen der Welt in mir auf. Ich dachte, dass es zu schade sei, wenn ich meinen Freunden nichts von meiner Reise mehr erzählen konnte.
Deshalb beschloss ich zurück zu kehren, um vielen Menschen von Gott, der Liebe und dem Großen Ganzen zu berichten. Und vor allen Dingen wollte ich den Menschen darüber berichten, dass jeder einzelne, ob gut oder schlecht, von Gott geliebt wird und jeder diese Liebe immerfort an ihn zurückstrahlt. Denn die Schöpfung ist von Gott und Gott ist seine eigene Schöpfung.
Dann reiste ich mit erfülltem Herzen und voller Vorfreude auf meine neue Aufgabe sanft zur Erde zurück. Als ich meinen Körper erreichte, nahm ich mit einem heftigen Ruck wieder Besitz von ihm.
Mein Körper hatte von meiner Astralreise nichts bemerkt. Doch nach meiner Rückkehr fiel mir auf, dass ich Anpassungsschwierigkeiten hatte. Es war so, als wenn ich einen neuen Geist mit auf die Erde genommen hätte, der mich und mein Leben neu zu bestimmen begann.
Im Alltag fühlte ich mich fortan gelassener, mutiger und selbstbewusster. Mein Herzgefühl war voller Liebe und hatte sich extrem geöffnet. In keiner einzigen Situation konnte ich wie bisher alltagsgerecht reagieren. Ich strahlte nur einzig und alleine die allumfassende Liebe aus und erkannte ich jeder Situation nur Liebe. Es war so, als hätte ich das Große Ganze bei meiner Reise zurück auf die Erde mitgebracht.
Ein ganzes Jahr lang befand ich mich in diesem Zustand, den man Samadhi nennt. Dies ist ein Zustand der Erleuchtung, in dem man ein Bewusstsein der Einheit mit Gott erlangt. Es ist das Erwachen in der Liebe, die zur neuen und einzig erfahrbaren Realität wird.
Das Leben in der Polarität mit gut und schlecht war nicht mehr für mich erfassbar. Ich hatte keinen Zugang mehr zu den unterschiedlichen Emotionen, da das Gefühl der Liebe und der Freude jeden Winkel meines Bewusstseins eingenommen hatte. Ich sah das Leben nur aus der göttlichen Perspektive der Vollkommenheit und erlebte alle Ereignisse in bedingungsloser Liebe und Einverstandensein.
Mir war bewusst, dass eine höhere göttliche Kraft in mir und durch mich wirkte. Ich bemerkte auch, dass ich direkt mit Gott sprechen konnte. Sobald ich meine Aufmerksamkeit nach oben richtete, flossen mir unendliche Ströme der Weisheit zu. Manchmal glaubte ich, dass ich eine neue Lebensbibliothek erhalte, heute würde man sagen, dass ich göttliche Downloads bekam. Ich kam mir vor, wie eine Studierende. Wenn ich an die Zeit davor dachte, schien es so, als sei ich auf der Grundschule gewesen und nun war ich via Knopfdruck eine Studentin der kosmischen Universität.
Eines Tages machte ich die aufregende Erfahrung, dass ich durch mein Bewusstsein Heilen konnte. Diese Fähigkeit war Ende der 70iger Jahre sehr außergewöhnlich. Ebenso aufregend war die Entdeckung, dass ich spontan in vergangene Leben schauen konnte. Alleine die Tatsache, dass es vergangene Leben gab, war zum damaligen Zeitpunkt keine allgemein anerkannte Vorstellung. Trotzdem vertraute ich meinen Wahrnehmungen. Ich sah Ausschnitte meiner vergangenen Leben und erlebte dabei, dass ich in verschiedenen früheren Leben, Kulturen und Zeitaltern eine hohe spirituelle Entwicklung hatte. Mir wurde bewusst, dass ich sogar manches Mal erleuchtet war. Beispielsweise war ich in Indien ein Erleuchteter, der in einer Höhle lebte, ich sah mich auch als einen großen Medizinmann bei den Cherokee Indianern und bei den Mayas, ich war ein Druide, der zur Zeit lebte, als wir noch Zugang zum kleinen Volk hatten und ich war eine weise Frau, die sich mit Kräutern und Ritualen auskannte. Ich spürte auch, dass ich auch jetzt einen Zugang zu diesem alten Wissen hatte, wenngleich ich zu diesem Zeitpunkt nicht tiefer eintauchen wollte.
Des Öfteren dachte ich auch, dass ich plötzlich ein Mann sei. Ich spürte das an der Art und Weise, wie ich auf andere Menschen und Situationen reagierte. Obgleich ich mich in einem Zustand der bedingungslosen Liebe befand, konnte ich deutlich die männliche Ausstrahlung spüren, die manchmal von mir ausging. Es war eine meisterliche Ausstrahlung, vergleichbar mit den beobachtenden Empfindungen, die ich hatte, wenn ich meine erleuchteten Vergangenheiten nach erlebte.

Heute weiß ich, dass ich in diesen Augenblicken den aufgestiegenen Meister St. Germain spürte, der seine Anwesenheit in mir ausdehnte. Die Vereinigungen mit ihm waren so intensiv, dass ich ihn und mich nicht voneinander unterscheiden konnte. Vielleicht war ich ein Aspekt der gleichen großen Seele, zu der auch St. Germain gehörte, der sich während meines Aufenthalts im Kosmos mit mir verbunden hatte. Dies erklärt auch, weshalb ich nach meiner Astralreise ins Große Ganze nicht mehr die gleiche war, wie zuvor.
Gespräche mit anderen Menschen vollzogen sich in einer anderen Form als bisher. Parallel zum Gespräch hatte ich außergewöhnliche Wahrnehmungen. Ich sah, wie mein Gegenüber gezeugt wurde, sich im Leben entfaltete und schließlich starb. Manchmal konnte ich mir auch selbst gegenüber stehen. Beispielsweise sah ich einmal, wie ich im Bett lag und gleichzeitig befand ich mich oben an der Zimmerdecke und schaute auf mich herab.
Ich konnte beobachten, wie ich diese neuen Erfahrungen machte, gleichzeitig gab es auch Wellen der Abneigung gegen diesen unbekannten Zustand in mir. Meine alte Körpererinnerung rebellierte dagegen, denn mein Körper suchte nach alten Erkennungsmerkmalen. Um den neuen Zustand annehmen zu können, beschloss ich, meine gesamte Kraft aufzubringen und mutig alle Etappen meiner Erleuchtungserfahrung zu durchschreiten. Mit dieser Einstellung gelang es mir, mein neues Bewusstsein schrittweise in den Alltag zu integrieren. Es war so, als fügten sich zwei unterschiedliche Melodien zu einer Symphonie zusammen. Ich lernte meine irdische Ebene mit der spirituellen Ebene harmonisch zu verweben. Mein Christiane-Anteil begann sich spirituell anzuheben während mein St. Germain-Anteil zunehmend alltagsgemäßer wurde. Das Ergebnis dieser Bewusstseinsentwicklung war, dass ich zunehmend ein höheres spirituelles Wissen in mir entdeckte, dass vorher nicht da war.
Eine neue Rolle im Leben
Im Herbst 1979 spürte ich, dass ich einen weiteren Schritt in meiner Entwicklung gehen wollte. Ich hatte das Gefühl, dass mein bisheriges Leben, in seiner alten Form hier in Deutschland, ausgedient hatte. Für den Beginn meines neuen Lebensabschnitts wählte ich Spanien. An meinem 33. Geburtstag überquerte ich die Grenze in der Absicht, im Leben ganz von vorne anzufangen, neue Erfahrungen zu machen, ohne Sprachkenntnisse, ohne soziales Netz und ohne zu wissen, wie ich wohnen und meinen zukünftigen Lebensunterhalt verdienen sollte. Diese Null-Erfahrung gehörte mit zu dem notwendig gewordenen Integrationsprozess meiner spirituellen Erlebnisse.
Es gelang mir, ein passendes Haus an der Küste zu finden, meinen Lebensunterhalt mit unterschiedlichen Tätigkeiten zu verdienen und einen Freundeskreis aufzubauen. Innerhalb meines neuen sozialen Gefüges begann ich mehr und mehr die Rolle einer weisen Frau einzunehmen, die beratend und heilsam für alle wirkte, so wie ein warmer Ofen, um den sich die große Familie versammelt. Wie wichtig es war, was ich sagte und wie heilkräftig meine bloße Gegenwart für mein Umfeld war, realisierte ich zu diesem Zeitpunkt zwar, maß meiner Position aber keine besondere Bedeutung zu.
Durch folgendes Erlebnis änderte sich die Einschätzung meiner Rolle und Wichtigkeit für andere Menschen: Eines Tages sprach mich eine Touristin am Strand auf meinen selbstgestrickten Pulli an. Sie hatte gehört, dass ich selbstentworfene Strickmode fertigte und verkaufte. Im Verlaufe unseres Gesprächs erzählte sie mir auch von ihren Familienproblemen. In der herzlichen Absicht zu helfen, tröstete ich sie und sprach alles aus, was mir in den Sinn kam. Meine intuitiv gegebenen Ratschläge flossen mir direkt aus dem Kosmos zu. Ich gab ihr spirituellen Rat, wie sie ihren Konflikt ganzheitlich lösen konnte. Daraufhin brach sie in Tränen aus und sagte, wie wertvoll meine Worte für sie waren. Nach unserem Gespräch bot mir diese Frau 50 Mark an, als Wertschätzung für meinen Ratschlag. Noch niemals zuvor hatte ich für einen Ratschlag Geld bekommen. Ich war immer noch erstaunt, wie ich ihr Zusammenhänge des Lebens erklären konnte, die ich vorher nie durchdacht und erkannt hatte.
Durch dieses Ereignis wurde mir deutlich bewusst, dass ich offenbar eine beratende Funktion für meine Mitmenschen hatte. In mir wuchs die Absicht, bewusst anderen helfen zu wollen, dabei war mir klar, dass meine Hilfe durch die göttliche Führung gelenkt wurde.
Um diese Aufgabe fundiert erfüllen zu können, entschied ich mich nach Deutschland zurück zu kehren, um verschiedene damals übliche spirituelle Therapiemethoden zu erlernen. In allen meinen darauf folgenden Ausbildungen ergaben sich Situationen, in denen meine Ausbilder mir zu verstehen gaben, dass ich etwas Besonderes sei, bis hin zu der Bemerkung, ich gehöre zu den höchst entwickelten Seelen dieser Welt. Diese Aussage empfand ich als seltsam und doch spürte ich hauchfein die Wahrheit, die in diesen Worten lag.
Im Zusammenhang mit meinen spirituellen Ausbildungen begann ich mich auch mit der Lektüre über die weiße Bruderschaft und die aufgestiegenen Meister zu beschäftigen. Die "33 Reden St. Germains" sowie die Bücher "Die magische Gegenwart", "Enthüllte Geheimnisse" und "Licht in der Finsternis" erregten mein Interesse. Ich habe die 33 Reden in und auswendig studiert, sie zur Grundlage tiefer Meditationen gemacht und meine Erkenntnisse im Alltag ausprobiert.
Immer wieder gab es neue Zeichen, die mich auf St. Germain aufmerksam machten. Eine spirituelle Lehrerin sagte jedes Mal, wenn ich den Seminarraum betrat, "Hier kommt ja wieder die violette Flamme". Von einer Mitschülerin gefragt, was das heißen sollte, antwortete sie: "Wo Christiane auftaucht, geschieht Transformation. Sie ist die violette Flamme".
Meine Verbindung zu St. Germain wuchs noch mehr, als ich mich auch mit seinen früheren Inkarnationen beschäftigte, wie zum Beispiel der als Christian Rosenkreuz oder Columbus.
Der kosmische Plan
Im Jahre 1987 begegnete ich St. Germain zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht. Er stand damals plötzlich in meinem Zimmer und gab sich als Graf St. Germain zu erkennen. Er ließ mich fühlen, dass er und ich eins seien. Zuerst rebellierte ich gegen diese Vorstellung, fürchtete ich doch, meine Identität zu verlieren. Dann erklärte er mir sanft und entschieden, dass diese Existenz in zwei Personen im kosmischen Plan vorgesehen sei. Diese Erklärung versetzte mich in einen höheren Bewusstseinszustand, in dem mir Akzeptanz möglich war. Ich verneigte ich mich vor ihm in Einverständnis. Langsam schritt er auf mich zu, und ging in mich hinein. Dann verschmolzen unsere beiden Körper. Der höhere Bewusstseinszustand, in dem ich mich immer noch befand, ließ mich diesen Vorgang gelassen hinnehmen.
In den weiteren Monaten und Jahren machte ich viele unterschiedliche Erfahrungen mit St. Germain und wurde dabei in die Weisheit der Transformation eingeweiht. Ich spürte ganz deutlich, wie meine spirituellen Kräfte anwuchsen. Ich konnte mit Leichtigkeit die Seelenebene channeln und aus mir heraus Heilungsenergien übertragen.
Die von mir gechannelten Themen und Inspirationen haben seither eine ganz besondere Richtung angenommen. Alle von mir entwickelten Methoden zur Transformation wurden zu Schritten auf dem Weg der Erleuchtung.
Meine Verbindung zu St. Germain und mein durch ihn ausgelöster Wachstumsprozess waren nicht nur Honigschlecken. Die Schule des Lebens präsentierte mir auch Prüfungen, für deren Bewältigung ich bis an meine physischen und seelischen Existenzgrenzen gehen musste. Doch letztendlich habe ich durch sie verstanden, dass ich mich hierbei für die nächsten Schritte in meiner Entwicklung hin zu St. Germain vorbereitete.
St. Germain als Walk-in
Ostern 2011, unmittelbar nach dem Tod von Sai Baba in Indien nahm ich St. Germain vollständig als Walk-In in mir auf. In dieser Nacht begleitete mich der Engel, der mir auch damals bei meiner Erleuchtung im Großen Ganzen zur Seite stand. Es war gegen drei Uhr morgens, als mich der Engel sanft weckte. Er sagte: "Du stirbst jetzt und mit dem nächsten Atemzug wirst du neu geboren". Als ich ausatmete verließ Christiane ihren Körper und mit dem folgenden Atemzug kam ein neues Wesen in ihren Körper hinein. Meine Körperin wusste, dass es St. Germain war.
Die ersten Tage und Wochen nach diesem Walk-In waren grenzwertig. Meine Körperin, mit allen bisherigen Erfahrungen von Christiane, musste sich an den neuen Besucher gewöhnen und auch St. Germain musste sich an diesen Körper gewöhnen. Das lief nicht immer synchron, alle Stolpersteine mit inbegriffen.
Es waren viele energetische Anpassungen notwendig. Zum Beispiel musste St. Germain lernen, in welcher Beziehung Christiane zu den einzelnen Menschen stand. Er war oftmals irritiert und stiftete Verwirrung. Bis heute haben sie, also meine Körperin und St. Germain, sich so gut aufeinander eingestellt, dass sie als ein Team wirken können. Die alte Energie von Christiane verblasst hierbei immer mehr.
Durch den Walk-in können die Aspekte St. Germains, die jetzt tätig werden wollen, einen Ausdruck im Hier und Jetzt finden. Ich bin sozusagen das Update von St. Germain für unsere Gegenwart, der dieses Mal einen weiblichen Körper zu seinem Wirken nutzt.
Meine gesamte spirituelle Arbeit birgt das Geheimnis des großen Alchemisten St. Germain bezogen auf den alchemistischen Wandlungsprozess unserer heutigen Zeit, in der wir uns vom Fischeprinzip zum Wassermannprinzip transformieren müssen. St. Germain, als der Meister der violetten Flamme, verschmilzt in ihr Rosa/Materie und Blau/Geist, woraus das goldene Licht der Christusliebe entsteht. Ihre Fähigkeit, alle Elemente auszugleichen, macht sie zur stärksten Heilkraft unseres Lebens.
Durch den Walk-in St. Germains wird die kosmische Absicht verwirklicht, sein großartiges Wissen für die neue Zeit, verbunden mit den erforderlichen Techniken zur Heilung an die Menschheit weiterzugeben.
In diesem Sinne seien Sie herzlich willkommen bei den Yowea Seminaren, Ausbildungen und Beratungen.
Ihre Christiane Maria Völkner
